Hallo ihr Lieben!
Abends habe ich immer die meisten Ideen, aber es wird Zeit, dass ich mal wieder eher schlafen gehe, weil ich schon die anderen Nächte immer fast durchgemacht habe, um mir neue Ideen und Inspirationen zu suchen.
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"Wo gehen wir hin?" fragte mich das kleine Mädchen zum gefühlten hundert mal.
"Irgendwo hin wo wir den Himmel besser sehen können. Wir wollen doch die Sternschnuppen sehen. Hier im Wald sieht man doch nicht viel." antwortete ich ihr und versuchte dabei immer noch ruhig und gelassen zu klingen.
"Ach so" sagte sie mit einem Achselzucken und dann war erst mal Ruhe. Das Einzige, was man hören konnte, waren unsere Schritte und das Geraschel im Wald, was von den Tieren verursacht wurde.
Es war stockdunkel, nur der Lichtkegel der Taschenlampe spendete und Licht, welcher kreuz und quer über den Waldboden flog.
Das kleine Mädchen, Ani ist übrigens ihr Name, hüpfte nämlich ausgelassen umher, sodass die Taschenlampe eigentlich gar nichts brachte.
"Guck mal da vorne! Da ist die große Wiese!" quietschte sie fröhlich und rannte unvermittelt los.
'Toll,' dachte ich 'jetzt stehst du im Dunkeln da!'.
Plötzlich war alles so dunkel und viel zu ruhig.
Ein Knacken. Da, schon wieder! Es hörte sich an wie Schritte, die immer schneller immer näher kamen!
Mir stellten sich die Nackenhaare auf und ein Schauer durchschüttelte mich. ich war wie gelähmt vor Angst.
"Kara kommst du endlich? Wo bleibst du denn? Wir wollten doch Sternschnubben gucken!!" Ani's schrille Stimme holte mich zurück und ich lief schnell los zu ihr.
"Sternschnubben?!" brummelte ich vor mich hin und lächelte darüber. Ihre Aussprache war schon niedlich.
"Oh wow, da war eine. Schon wieder!" schrie Ani mir entgegen, als ich auf die Wiese kam.
Sie stand da mit ihrer Taschenlampe in der Hand und starrte fasziniert mit großen Augen und leicht geöffnetem Mund nach oben.
"Ich hab schon mindestens fünf gesehen" berichtete sie mir stolz, als ich näher kam und streckte mir ihr kleine Hand entgegen, um dies noch einmal genauer zu verdeutlichen.
"Sehr schön. Dann lass uns jetzt erstmal das Zelt aufbauen" sagte ich etwas erschöpft.
Gesagt, getan und innerhalb von zehn Minuten und ein paar Anfangsschwierigkeiten stand das Zelt.
"Na los und jetzt legen wir uns hin und gucken uns noch ein bisschen den Sternenhimmel an, vielleicht sehe ich ja auch noch ein paar Sternschnuppen" sagte ich "Außer sie sind schon alle weg. Dann siehst du keine mehr" meinte Ani nur beiläufig.
Eine halbe Stunde später und mit sehr ernüchternden Ergebnissen, nämlich zwei Sternschuppen insgesamt, beschlossen wir schlafen zu gehen.
"Gute Nacht, Kara" sagte Ani, schon im Halbschlaf in ihren Schlafsack gekuschelt.
"Gute Nacht, Ani und träum was schönes" ich gab ihr noch einen Kuss auf die Stirn und schlief auch sofort ein.
ENDE
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So und ich gehe jetzt auch schlafen. So viel darüber nachzudenken macht auch irgendwie müde.
Ich wünsche euch also auch eine Gute Nacht und schlaft gut. :)
Liebe Grüße
Bex ♥︎
P.S.: Die Geschichte habe ich mir selbst ausgedacht, ich bitte euch sie nicht zu klauen. Wenn ihr sie irgendwo einbinden wollt, dann fragt mich vorher und holt euch mein Einverständnis dazu ein.
Danke :)
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